ADAC hat Skibrillen getestet

Wer sich auf die Piste stürzt, sollte die passende Skibrille nicht vergessen, vor allem wenn man auch sonst auf eine Sehhilfe angewiesen ist. Doch auch hier gibt es natürlich Unterschiede. Der ADAC hat sich daher einige Modelle einmal genauer angesehen und rät zur Vorsicht beim Kauf.

Alle neun getesteten Modelle, bei denen man die normale Brille unter der Skibrille tragen kann, wurden von den Testern als nur wenig geeignet eingestuft, da sie gerne beschlugen. Überzeugen konnten lediglich die beiden teuersten Kandidaten mit Clip-In-System, die Phenom Turbo von Smith und die ID2 von Adidas.

In diese Brillen kann man optische Gläser, die man im Fachhandel schon ab 20 Euro bekommt, durch einen Clip fest einsetzen. In Sachen Sicherheit, Handhabung, Haltbarkeit und Schadstoffbelastung schnitten alle Testkandidaten gut ab, nur die beiden Carrera-Modelle Kimerik OTG und Skermo OTG fielen durch zu wenig Schutz vor UV-Strahlung auf.

Manche Skibrillen, die über der normalen Brille getragen werden sollten, boten zudem nicht genug Platz für die Brille. Beim Kauf einer Skibrille sollte man sich also so viel Zeit wie möglich lassen und genau hinsehen und testen. Wichtig ist vor allem, dass das Sichtfeld nicht eingeschränkt wird und die Brille auf dem Gesicht rundum abschließt. Zur Anprobe sollte man den Helm mitnehmen um in Kombination ebenfalls für einen guten Sitz zu sorgen.

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