Tricks für die Selbstverteidigung: Selbstverteidigungsschirm im Test

Nach den ersten brutalen Schlägereien, wo in München ein Fahrgast zu Tode kam, der sich in eine Rangelei eingemischt hatte, habe auch ich begonnen mich zu fragen, was ich eigentlich machen würde, wenn ich in eine solche Situation kommen würde. Für mich war das damals der Einstieg in das KRAV MAGA Training, eine israelische Nahkampftechnik, bei der die normalen, intuitiven Abwehrbewegungen, die man sowieso machen würde, in eine wirksame Selbstverteidigungsstrategie umgewandelt werden.

Während meiner Selbstverteidigungsausbildung habe ich dann auch viele klassische, vermeintlich hilfreiche Utensilien zur Selbstverteidigung kennengelernt und auch wie man sich dagegen schützt. Die wichtigste Erkenntnis daraus ist eigentlich, daß die wenigsten Abwehrwaffen wirklich etwas bringen, wenn man nicht exzellent darin trainiert ist und man zudem das nötige Quäntchen Glück hat.
So geht die Polizei in Ihren Trainings extra drauf ein, daß die Beamten mindestens 10 Meter Abstand zu einer Bedrohung mit dem Messer haben sollen, da ein Angreifer locker 7 Meter in einer Sekunde zurücklegt. Selbst mit einer Pistole ist man dagegen machtlos, wenn man diese erst herausholen, entsichern und zielen muss. Bis dahin hat das Messer schon mehrmals getroffen. Und genau so wird kein Täter warten, bis man sein Reizgas aus der Tasche gekramt hat. Zumal bei Wind oder in geschlossenen Räumen die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, sich auch selbst auch mit dem Reizgas zu erledigen.

Tricks für die Selbstverteidigung
Die erste und wichtigste Regel, die ich in der Selbstverteidigung gelernt habe, ist das Flucht die beste Selbstverteidigung ist. Kein Handy, keine Geldbörse oder andere Gegenstände sind es wert, sich dafür eine ernsthafte, im Zweifelsfall sogar lebensgefährliche Verletzungen einzuhandeln. Also ist das Wegrennen in Kombination mit lautem Schreien, damit der Täter sich gestört fühlt, immer noch die beste Methode der Selbstverteidigung.
Denn selbst wenn man geübt ist und weiß, wie man jemanden mit einem Kubotan, Messer, Stock oder Pistole entwaffnet, ist die Wahrscheinlich sehr hoch, daß man verletzt aus solch einer Auseinandersetzung kommt.

Das Überraschungsmoment für sich nutzen
Wichtig bei der Selbstverteidigung ist aber auch, sich in die Denkweise das Angreifers hineinzuversetzen. Der Gegner hat sich das Opfer ja mit einem bestimmten Gedanken ausgewählt – und zwar, daß er schnell und einfach das bekommt was er will. Und natürlich hat er eine Vorstellung, wie das alles ablaufen wird. Auch die meisten Angreifer haben keine Lust, sich zu verletzen und wählen wenn ein zu großes Risiko besteht, lieber jemand anderen als Opfer aus. In einer selbstsicheren Ausstrahlung, also erst gar nicht wie ein „Opfer“ auszusehen und der Verwirrung der Täter mit dem Überraschungsmoment, liegen zwei weitere Schutzmechanismen in der Selbstverteidigung.

Beim Überraschungsmoment geht es darum, möglichst stark vom Verhalten abzuweichen, daß der Täter erwartet und den Täter damit zu verwirren. Ich habe schon von Fällen gehört, wo Leute die mit einer Waffe bedroht wurden, einen epileptischen Anfall vorgetäuscht haben und der Täter keine Ahnung hatte, was er machen sollte und einfach weggelaufen ist. Es kann natürlich auch anders ausgehen…



Ein Schirm, der Sicherheit schafft. Der Sicherheitsschirm im Test
Eine tolle Innovation, die man für die Selbstverteidigung verwenden kann, ist der Selbstverteidigungsschirm. Beim Sicherheitsschirm handelt es sich rein optisch um einen ganz gewöhnlichen Schirm, der auch ganz normal wie jeder andere Schirm mit einem Aufklappmechanismus verwendet werden kann. Das Besondere jedoch ist der extrem stabile Kern des Sicherheitsschirm, der den Schirm perfekt für die Selbstverteidigung macht. Mit rund 700 Gramm Gewicht ist der Schirm auch nicht besonders schwer, aber extrem robust und hält ein Gewicht von bis zu 120 Kilogramm aus. Gleichzeitig ist der Schirm aus ganz normalen Materialien gefertigt und hat einen Holzknauf oder je nach Variante einen Holzgriff – lediglich die Spitze ist aus Metall. Man kann den Schirm also ganz normal und völlig legal überall mitnehmen und bei sich führen und hat den ganz normalen Komfort eines Schirmes.

Das Praktische ist, daß man den Sicherheitsschirm perfekt zur Selbstverteidigung nutzen kann. Ein Angreifer wird vor einem normalen Schirm wahrscheinlich erstmal keine große Angst haben – wird er aber von dem stabilen Material des Sicherheitsschirms entweder durch eine Stichbewegung oder einen Hieb getroffen, dürfte das für den schon angesprochenen Überraschungsmoment sorgen und auch entsprechende Schmerzen verursachen. Diese Zeit, die man durch diese schnelle Reaktion gewinnt, kann man perfekt für die Flucht nutzen und so aus gefährlichen Situationen entkommen.
Durch die stabile Bauweise eignet sich der Selbstverteidigungsschirm aber auch erstklassig zur Schlagabwehr, da Knüppel, Schlagstöcke und andere Schlagwerkzeuge sehr gut damit abgeleitet werden können, ohne das man selbst Schaden nimmt. Außerdem kann man Angreifer in Situationen, bei denen man nicht fliehen kann, sehr gut damit auf Abstand halten.

Der größte Vorteil steckt aber in der Verschleierungstaktik. Denn man kann bei einem nächtlichen Spaziergang in einer kritischen Gegend ganz dezent den Schirm dabei haben, ohne daß es irgendwie verdächtig wird. Im Notfall hat man dieses Verteidigungsgerät dann auch sofort einsatzbereit und kann sich und seine Angehörigen schützen.

Fazit zum Test mit dem Selbstverteidigungsschirm
Dank seiner dezenten und extrem stabilen Bauweise, kann der Sicherheitsschirm überall mitgenommen werden und ist in Notfällen sofort einsatzbereit, ohne daß man “bewaffnet” aussieht. Gleichzeitig erhöht der Sicherheitsschirm das eigene Sicherheitsgefühl und die selbstsichere Ausstrahlung, so daß auch die Wahrscheinlichkeit sinkt, als Opfer ausgewählt zu werden.
Bei mir liegt der Sicherheitsschirm jetzt immer im Kofferraum, um mich in riskanteren Momenten beim Herumspazieren in der Großstadt zu begleiten. Und wenn es regnet, erledigt der Sicherheitsschirm auch diesen Job mit Bravour.
Mehr Informationen zum Sicherheitsschirmen, den verschiedenen Modellen gibt es hier und bei Amazon kann man die Sicherheitsschirme ebenfalls bestellen.


GD Star Rating
loading...
Hinterlasse einen Kommentar

Close
Follow me!
Häng Dich an die Fersen vom Sports-Insider!
Instagram
Social PopUP by SumoMe
%d Bloggern gefällt das: