In Form bleiben – auch beim Fernsehen

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Fitness ist heute ein großes Thema. Ob aus rein optischen Gründen, um diversen Krankheiten vorzubeugen oder schlicht als Ausgleich zum Alltagsstress, Sport und Bewegung gehören für immer mehr Menschen zum normalen Tagesablauf. Doch wer wünscht sich nicht ab und an einfach aus dem Sessel heraus beim fernsehen fit bleiben zu können, statt sich täglich aus neue aufzuraffen und in den Park oder das Fitnessstudio gehen zu müssen?

Tatsächlich gibt es viele Möglichkeiten, sich auch zuhause nebenbei fit zu halten. Einfache Übungen funktionieren oft tatsächlich auch aus dem Fernsehsessel heraus. Das heben und senken der ausgestreckten Beine, Lockerungsübungen für Hals und Nacken oder auch einfache Übungen mit der Hantel kann jeder nebenbei ausführen. Zwar ersetzen solche Miniübungen kein großes Workout, zweifellos wirken sie aber positiv auf Körper und Kreislauf.

Einen ganz anderen Weg gehen Fraunhofer-Wissenschaftler. Die haben auf der Cebit den ultimativen Workout-Fitnesssessel vorgestellt. Optisch unspektakulär glänzt der mit verborgenen Sensoren und Platinen, die den Gesundheitszustand des auf ihm sitzenden Menschen überwachen. So kann er ihm Trainingstipps geben und auch die Fortschritte erkennen und protokollieren. Bei Bedarf verwandelt sich sogar der Sessel selbst in ein Rudergerät und ermöglicht so das Training nebenbei vorm Fernseher.

Ob man nun in einen technisch ausgereiften Fitnesssessel investieren will, oder eher auf die einfachere Variante zurückgreift, es lohnt sich auf jeden Fall sich schlau zu machen. Jede Bewegung tut gut und fördert Körper und Psyche. So erfüllt auch die kleine Übung nebenbei ihren Zweck, wenn die Zeit oder Motivation für das große Workout einfach mal fehlt.

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