Mittel gegen den inneren Schweinehund

cc by flickr/ PjotrP

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Während die einen Sport als eine Art Entspannung vom stressigen Alltag sehen und das Training genießen, fällt es anderen immer wieder aufs Neue schwer sich aufzuraffen. Dies liegt meistens daran, dass Erstere Sport irgendwann fest in ihren Alltag integriert haben und die Gewohnheit dafür sorgt, dass man fast schon ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn man einmal nicht trainieren kann.

Genau dies ist ein wichtiger Schlüssel: Sport sollte fest in den Tagesablauf integriert werden! So kann man zum Beispiel die Trainings-Termine direkt in den Arbeitskalender eintragen und deren Einhaltung als ebenso wichtig erachten. Zudem sollte man sich einen festen Zeitpunkt aussuchen, wie zum Beispiel jeden Morgen vor dem Frühstück Yoga zu machen.

Hat man dies erst einmal ein paar Wochen regelmäßig durchgezogen, so wird sich genau der anfangs beschriebene Effekt einstellen. Sport wird zur Selbstverständlichkeit und man wird merken, wie gut es einem tut. Natürlich sind auch Helfer wie Musik oder Training mit Freunden eine gute Ergänzung. Man sollte sich von dem Bild verabschieden, dass Bewegung automatisch etwas Negatives ist.

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