Gutes für Rücken und Garten: So machen Sie Gartenarbeit richtig

Gartenarbeit, aber richtig

Für die Gartenarbeit sollte man sich auf jeden Fall bequeme Kleidung anziehen. Auf keinen Fall eine zu enge Jeans, in denen man sich kaum bewegen kann. Schon allein dadurch würden die ersten Probleme auftauchen. Wenn die Kleidung unbequem ist, sind die Bewegungen nicht natürlich und lassen sich teilweise gar nicht rückenschonend ausführen.

Auf jeden Fall sollte man sich gutes Gartenwerkzeug anschaffen. Bei Spaten, Harke und Co. muss man auf einen stabilen Stil achten. Wackelt der Stiel oder ist er zu kurz, muss dieses durch Kraft ausgeglichen werden. Und diese Kraft kommt nicht zuletzt aus dem Rücken. Außerdem muss man auf die Bewegung an sich achten: Bewegung ist gesund – keine Frage – aber richtig muss sie sein. Wenn sich das Bücken nicht vermeiden lässt, muss es auf jeden Fall besser aus den Knien als aus dem Rücken kommen. Also bloß nicht die Beine gerade lassen und den Oberkörper aus dem Rücken nach vorn beugen. Besser man lässt den Oberkörper gerade und geht dann langsam in die Hocke. Auch auf diese Art erreicht man den Boden – und das leicht und ohne Rückenschmerzen am nächsten Tag.

Führt man längere Arbeiten am Boden aus, empfiehlt sich ein Schaumkissen, ein so genanntes Gartenkissen. Auf dieses Kissen kann man sich bequem knien ohne den Rücken zu belasten. Aus dieser Position heraus lässt sich mit dem Handgartenwerkzeug problemlos arbeiten. Ähnlich funktionieren tut auch eine Gartenbank wie man sie zum Beispiel bei Eurotops bekommen kann.

Beachtet man diese einfachen Regeln wird man an der Gartenarbeit sicherlich viel Freude haben. Alles grünt und blüht und der Rücken bleibt geschont! Falls neugierige Nachbarn fragen sollten, verraten Sie ruhig diese einfachen Tricks. So wird jeder Freude an seinem Garten haben.

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