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Kaffee vor Krafttraining, Laufen & Schwimmen. Funktioniert BRAIN BREW & Koffein als Pre-Workout Booster?

Fotos: Kaffee & Sport

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Ihr kennt das bestimmt. Das nächste Krafttraining, Crossfit oder sogar ein langer Dauerlauf stehen auf dem Programm und Ihr kämpft mit der maximalen Bocklosigkeit. In solchen Fällen greifen viele zu Pre-Workout Boostern oder Energy Drinks. Aber kann man sich auch einen Extra-Motivationsschub für das Training auf natürlichem Weg mit Kaffee und Koffein holen?

Diese Frage haben sich die frankfurter Gründer von BRAIN BREW auch gedacht und daraufhin das gleichnamige Getränk auf Basis von Cold Brew Coffee entwickelt und es zusätzlich mit mit physiologisch aktivierenden Aminosäuren (BCAA) und nootropischen Stoffen wie Ginkgo und Ginseng versetzt. Das beste ist aber, daß BRAIN BREW ganz ohne Zucker und Süßstoffe auskommt und dadurch auch bei Paleo oder der ketogenen Ernährung eingesetzt werden kann. Aber bevor ich Euch meine persönlichen Erfahrungen und Testergebnisse mit BRAIN BREW vorstelle, schauen wir erstmal auf die Zusammenhänge von Kaffee bei Sport und der Gesundheit an!

Kaffee ist der Dauerbrenner der Deutschen: Täglich rund vier Tassen voll trinkt das Volk. Für Sportler ist schwarzer Kaffee längst zu einer Art Geheimtipp mutiert. Die WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur) beobachtet den Einsatz und die Wirkung von Koffein im Bereich Leistungssport sehr genau. Was ist aber am Kaffee als natürlicher Leistungsbooster im Sport dran?

Koffein als Leistungsbooster? So wirken Kaffee und Koffein auf den Körper
Wer Kaffee konsumiert fühlt sich wacher, konzentrierter und ermüdet weniger schnell. Manchen flattert das Herz, andere Personen gehen nach einer morgendlichen Tasse Kaffee häufiger zur Toilette. Fakt ist, dass sich Koffein auf das Nervensystem, die Verdauung und den Blutkreislauf auswirkt.

Die Wirkstoffe des Kaffees sorgen für einen erhöhten Ausstoß von Stresshormonen. Der Adrenalinspiegel erhöht sich. Dadurch kann sich kurzzeitig die Konzentration verbessern. Gleichzeitig erhöht sich die Tätigkeit der Nieren und des Darms. Das zieht eine leicht abführende Wirkung nach sich – besonders auf nüchternem Magen. Daher ist besonders für Läufer ratsam, sich rechtzeitig vor einem Rennen den Kaffeekick zu holen, damit Zeit für einen eventell fälligen Toilettengang bleibt.

Koffein regt außerdem das Herz an. Bei Bluthochdruck wäre es daher eher angebracht, auf koffeinhaltigen Kaffee zu verzichten.

Du möchtest abnehmen und fragst Dich, ob Dir Kaffee helfen kann? Es ist nicht nur hilfreich, dass sich Kaffee positiv auf die Verdauung auswirkt, die Darmbewegungen erhöht und gleichzeitig die Filterfunktion der Nieren steigert. Zusätzlich erhöht sich Deine Körpertemperatur nach dem Kaffeekonsum. Dadurch verbrennt Dein Körper mehr Kalorien, sodass der Gewichtsverlust insgesamt leichter fallen kann.

Konsum von Kaffee vor und während des Trainings: Verbessert Kaffee Deine Leistungsfähigkeit?
Studien haben bereits untersucht, ob Kaffee und Koffein die sportliche Leistung verbessern können. Beim Koffein ist längst nicht eindeutig geklärt, ob es sich positiv auf die Fitness im Training auswirkt. Schwarzer Kaffee gilt jedoch als praktischer Booster.

Insbesondere beim Ausdauersport kannst Du von schwarzem Kaffee profitieren. Aufgrund seiner Auswirkungen auf den menschlichen Körper erweitern sich die Gefäße. Dadurch kann Dir das Atmen leichter fallen und das Koffein macht Dich wacher. Das Koffein sorgt gemeinsam mit anderen, stimulierenden Substanzen dafür, dass Du im Training länger durchhältst.
Die körperlichen Vorteile der Wirkung von Kaffee scheinen damit eindeutig zu sein. Dennoch vergiss nicht, dass Kaffee keineswegs als alleinige Quelle von Flüssigkeit durchgehen kann, da es sich um ein Genussmittel handelt. Versorge Deinen Körper im Alltag mit einer ausreichenden Trinkmenge Wasser, um Deinen Körper zu hydrieren. Wer es mag, kann auch zu verlängertem Kaffee greifen, also einfach einem mit viel extra Wasser aufgegossenen Kaffee. So kann man beispielsweise eine Doese BRAIN BREW oder auch mal eine Tasse normalen Kaffee einfach so strecken, daß 500ml oder sogar mehr Getränk herauskommen. Wer also keinen großen Kick vor dem Training will, sondern immer kleine Mini-Motivationsschübe während der Trainingseinheit, kann sich mit so einer Kaffeeschorle durch einen Longrun oder eine längere Fitnesseinheit versorgen.

Cold Brew Kaffee als Alternative zu herkömmlichem Kaffee?
Für Kraftsportler und Ausdauersportler ist die Performance beim Training besonders wichtig. Du willst wach, konzentriert und leistungsstark sein? Schwarzer Kaffee ist ein bewährtes Mittel, um kurzzeitig deine sportliche Ausdauer zu erhöhen. Das zeigen ja bereits zahlreiche Studien.
Doch es existiert eine weitere Alternative auf dem Markt, die ebenfalls hilfreich sein kann und zugleich Deinen Magen schont: Als Cold Brew bezeichnet einen kalt gebrühten Kaffee, der eine bessere Wirksamkeit aufweisen soll als herkömmlicher Kaffee. Wie kann das sein?

Normaler Kaffee enthält mehrere positiv wahrgenommene Inhaltsstoffe. Koffein ist einer davon. Daneben sind Theophyllin und Theobromin enthalten. Dir hilft all das beim Durchpowern und gegebenenfalls sogar beim Abnehmen. Worin unterscheiden sich die herkömmlichen Kaffeesorten von dem kalt gebrühten Varianten?

Kalt gebrühter Kaffee unterscheidet sich hauptsächlich durch seine Herstellung von Deinem gewohnten Kaffee. Da Cold Brew mit kaltem Wasser gebrüht wird, ist bereits der Herstellungsprozess schonender. Zusätzlich profitiert Dein Magen von einem geringeren Säuregehalt. Das Beste: Im Sommer stellt der Cold Brew Kaffee eine kühle Erfrischung dar!

Die Menge macht’s! Wie viel Kaffee fördert die sportliche Leistungsfähigkeit?
Kaffee gilt als ein beliebtes Getränk, das gleichzeitig wärmt und wach macht. Es ist jedoch nicht alles positiv: Durch die anregenden Substanzen, wie das Koffein, sollten gestresste Menschen und jene Personen, die unter einem hohen Blutdruck leiden, achtsamer damit umgehen. Beim Sport stellt sich grundlegend die Frage, wie viele Tassen Kaffee in Ordnung sind, um eine fördernde Wirkung zu erzielen.

Zu viel Kaffee wirkt sich in einigen Fällen negativ auf die Leistung und das Wohlbefinden aus. Grundsätzlich genügt es, wenn Du vor deinem sportlichen Training einen Espresso konsumierst. Das kann Deine Power erhöhen und Dich für die Trainingseinheit leistungsstärker machen. Gleichzeitig ist es wichtig, den Konsum nicht zu übertreiben, weshalb Du pro Tag maximal drei Espressos trinken solltest.

Neben der Möglichkeit, den Kaffee vor dem Sport zu trinken, kannst Du ebenso während Deines Trainings darauf zugreifen. Dadurch kannst Du länger durchhalten und ein paar Wiederholungen oder Sets mehr schaffen. Achte aber darauf, Deinen Körper nicht zu überlasten.

Fazit – Kaffee trinken beim Sport oder nicht?
Schlussendlich sind sich viele Studien darin einig, dass sich Kaffee anregend auf den Kreislauf auswirkt. Dadurch können Sportler von einer besseren Leistung profitieren, wenn Kaffee konsumiert wurde. Die maximale Wirkung erzielst Du ungefähr eine halbe Stunde nach dem Konsum.

Die stimulierende Substanz Koffein hilft außerdem gegen Ermüdungserscheinungen. Allerdings sind sich Wissenschaftler nicht völlig einig, ob Koffein positive Effekte auf Dein Training hat. Berücksichtigt man den Umstand, daß die WADA den Wirkstoff Koffein beobachtet, scheint man wohl auch in wissenschaftlichen Kreisen eher der Meinung zu sein, daß es eine fördernde Wirkung gibt.

Die Fakten und auch Selbsttests zeigen, wie Koffein auf Deinen Körper wirkt. Gerade das Gefühl der Wachheit und Frische hilft vielen Sportlern, dann im Training oder Wettkampf auch tatsächlich höhere Leistungen abzurufen. Wer einen Marathon oder gar Triathlon plant, kann den Genuss von schwarzem Kaffee oder Cold Brew Kaffee ausprobieren, um die individuelle Leistungsfähigkeit im Training zu erhöhen.

Aber wie schon angesprochen, ist es wichtig, den Konsum nicht zu übertreiben und ein gesundes Maß im Sport einzuhalten. Es ist zwar relativ unwahrscheinlich, sich mit Koffein zu überdosieren und meist auch nicht lebensgefährlich, aber die starke Wirkung auf den Verdauungsapparat können das beste Training und den schönsten Wettkampf zunichte machen.
Nicht wenige Marathonläufer versauen sich ihre Traumzeiten, weil sie durch den extremen Harndrank oder Verdauungsbeschwerden extra viele Toilettenstopps einlegen oder wegen Durchfall komplett den Wettkampf abbrechen müssen. Meist liegt das aber nicht allein an zu viel Koffein, sondern generell daran, daß zu viele Sportnahrungsprodukte konsumiert werden, die vorher nicht getestet wurden.
Daher sollte man die Trainingsphasen unbedingt dazu nutzen, verschiedene Booster und Wettkampfnahrung auszuprobieren und sowohl die Wirkung und auch eventuelle Nebenwirkungen kennenzulernen.

BRAIN BREW im Test. Meine Erfahrungen mit dem natürlichen Cold Brew Booster
Ich hatte in den letzten Wochen das Vergnügen, als einer der Ersten, mal BRAIN BREW auszuprobieren und kann Euch jetzt meine ersten Eindrücke und Erfahrungen damit schildern.
Grundsätzlich bin ich schon mal von der Basisidee überzeugt, ein natürliches, schonendes Produkt zu nehmen und mit weiteren hilfreichen Elementen speziell für Sportler aufzuwerten. Denn auch ich habe bisher häufig entweder zum Energy Drink aus dem Supermarkt oder einem Pre-Workout Booster der klassischen Fitnessmarken gegriffen. Aber mal abgesehen davon, daß man ziemlich Geschmacksblind sein muss, um die Herunterzubekommen, liest sich die Zutatenliste wie das Best-Of aus dem Chemiebaukasten. Also war ich gespannt, ob ich den gewünschten Antrieb mit BRAIN BREW auch auf natürlichem Weg bekommen kann.

BRAIN BREW kommt in der klassischen 250ml-Dose zu Euch, die man auch von vielen anderen Getränken kennt. Eine solche Portion hat dann 200mg Koffein und damit ungefähr die Menge von zwei bis zweieinhalb Tassen normalem Filterkaffee. Gleichzeitig ist das auch der empfohlene Maximalwert pro Verzehr, den die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit herausgibt. Jenachdem, wie stark ihr an Koffein gewöhnt seid, ist dann auch der Kick, den Ihr von BRAIN BREW bekommt. Ich gehöre leider eher in die Kategorie Koffein-Junkie und trinke mehr als 5 Tassen Kaffee am Tag. Daher macht mich BRAIN BREW, wenn ich ihn schnell trinke, zwar knallwach, aber eben nicht flatterig oder hyperaktiv.
Das empfinde ich als sehr angenehm. Statt zum Training zu gehen, könnte ich also immernoch normal in meinem Bürostuhl arbeiten, ohne vor Energie durchzudrehen – so wie es bei manchen Pre-Workout Boostern ist, wo man sich fast fühlt, als wenn man gleich explodiert. Aber warum über den Bürostuhl schreiben, denn man hat ja Bock auf das Training. Daher ist BRAIN BREW für mich genau richtig dosiert, denn ich habe auch keine Lust mit dem totalen Tunnelblick durch die Gegend zu laufen.

Zusätzlich zum Koffeinkick bereitet Euch BRAIN BREW aber noch auf weitere Art auf das Training vor oder auf Momente, in denen Ihr Höchstleistungen vollbringen wollt. Denn pro Portion sind auch 3100mg BCAAs enthalten. Dabei handelt es sich um verzweigtkettige Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann, und über die Nahrung aufnehmen muss. Bei BCAAs handelt es sich um die Grundbausteine von Proteinen und damit vereinfacht gesagt um Muskelfutter. Der größte Vorteil der Aufnahme von BCAAs über BRAIN BREW vor dem Training ist, daß im Gegensatz zur Aufnahme über die Nahrung, kein aufwändiger Verdauungsprozess der Nahrung stattfinden muss. Ihr könnt also mit leerem Magen trainieren und somit alle Energie auf das Training verwenden (und nicht für die Verdauung) und gleichzeitig habt Ihr Baustoffe für Eure Muskeln schon im Körper verfügbar.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von weiteren sehr praktischen Effekten von BCAAs für Sportler. Dazu zählen eine verbesserte Stimmungslage, eine verbesserte Hirnfunktion und eine Stabilisierung des Blutzucker-Niveaus, was Euch hilft nicht in ein insulinbedingtes Leistungstief zu fallen. Außerdem sagt man BCAAs nach, den Muskelabbau während einer Diät zu verhindern und den Fettabbau zu unterstützen. Wenn Ihr mehr über BCAAAs erfahren wollt, empfehle ich Euch den sehr umfangreichen, mit Quellen belegten Artikel von Mark Maslow.
Nun ist bei BRAIN BREW die Dosierung mit 3100mg BCAAs zwar relativ gering, aber als Unterstützung für eine Trainingseinheit genau richtig und sicher auch unter der Annahme dosiert, daß Ihr Euch während des Tages auch vernünftig ernährt und daher viele der nötigen Proteine aus der normalen Ernährung bekommt.

Zwei weitere Bausteine, die sich sehr gut auf die Konzentration und damit den Focus beim Training und beim Arbeiten auswirken, sind die Ginseng-Wurzel und Gingko Biloba, die man auch mit BRAIN BREW bekommt. Gerade Ginseng hat viele Anhänger, da es sich sehr gut auf die Vitalität und das Immunsystem auswirken. Seit meiner zweimonatigen Trainingspause aufgrund einer verschleppten Erkältung, gehöre ich übrigens auch dazu. Denn seit ich eine Kur mit rotem Ginseng mache, war ich nicht mehr erkältet. Gerade die Ginsengoide stärken den Organismus, verbessern die Körperfunktionen und erhöhen die Widerstandskraft und sind damit gerade in der Erkältungssaison eine unbedingte Empfehlung.
Auch der Gingko ist ein Heilmittel, daß schon Jahrtausende vor allem in Asien bekannt und verbreitet ist. Früher nur für Kaiser oder als Tempelbäume zugänglich, können wir nun auch als Normalsterbliche von den Vorzügen beider Pflanzen profitieren. Beim Gingko hat sich in Versuchen vor allem der Einfluss auf die Botenstoffe im Gehirn, die Gedächtnis und Lernen beeinflussen gezeigt.
Inwiefern die Dosis von 30mg der beiden Pflanzenstoffe, die bei BRAIN BREW zugegeben wurden ausreichend sind, kann ich schwer beurteilen, aber den Gründern zufolge steigert das Getränk nachweislich die Konzentration, sodass sogar damit geworben werden kann.
Wichtig ist aber bei beiden Pflanzen zu beachten, daß sie im Rahmen einer Kur am besten wirken. Wer also über einen längeren Zeitraum täglich BRAIN BREW trinkt, wird mit der Zeit immer verstärkter die Effekte spüren. Gerade für den sportlichen Kickstart in ein neues Sportjahr oder eine Prüfungsphase an der UNI, sicherlich eine Überlegung wert.

Auch für den Cold Brew Kaffee selbst, haben die Gründer auf Bio-Qualität geachtet, und verwenden nur handgeprflückten Single-Origin Kaffee aus Kolumbien. Dazu wurde wie schon erwähnt auf Zucker und Süßungsmittel verzichtet und ein rein veganes Produkt entstanden ist, daß außerdem mit 33Kcal pro Dose so gut wie keine Kalorien hat.

Neben den inhaltlichen Werten und der positiven Versorgung mit Stoffen für Konzentration und muskuläre Leistungsfähigkeit, ist natürlich die Frage nach dem Geschmack von BRAIN BREW interessant. Und hier werden sich wahrscheinlich die Geister scheiden, denn Cold Brew ist nicht jedermanns Sache. Ganz anders als normaler, kalter Kaffee, hat BRAIN BREW eine leicht fruchtige Note und eine gewisse Frische, die durch einen Schuss Zitrone erreicht wird.
Das Bittere, daß kalter Kaffee mitbringt, fehlt bei BRAIN BREW und dafür hat man eine leichte Säure im Geschmack, wie man sie von manchen Espresso kennt. Natürlich kommt auch die Kaffeenote durch, aber eher pflanzlich und natürlich. Weil auf Zucker verzichtet wird, können sich diese natürlichen Aromen auch gut entfalten und gekühlt ist BRAIN BREW sehr erfrischend anders und bietem dem Gaumen eine Abwechslung zu den standardisierten Geschmäckern aus dem Supermarkt. Am besten einfach mal probieren!
…und wer es klassischer mag, kommt mit einem Schuss Milch auch wieder näher an den klassischen Kaffeegeschmack heran.

Fazit zum Test von BRAIN BREW
Aufgrund der natürlichen und hochwertigen Zutaten und des hohen Koffeingehalts (mehr als das Doppelte von Red Bull) überzeugt mich BRAIN BREW vor allem als Kick und Einstimmung vor dem Sport. Die langfristigen Effekte auf die Konzentration kann ich nicht genau beurteilen, da ich zur Zeit eine hochdosierte Ginseng-Kur mache und dadurch ebenfalls beeinflusst werde. Jedoch macht die grundsätzliche Rezeptur von BRAIN BREW komplett Sinn und daher spricht nichts dagegen, daß dieser Effekt auch spürbar ist.

Der für mich wichtigste Aspekt ist die Natürlichkeit der Inhaltsstoffe, sodass sich BRAIN BREW auch mit einer eher auf Clean Eating ausgelegten Ernährungsweise verträgt.

Ein Dreierpack BRAIN BREW kostet 8,99€, wobei sich der Preis auf 2,49€ pro Dose reduziert, wenn man gleich eine 12er-Packung kauft, was ich wegen des Kurgedankens auch empfehlen würde. Betrachtet man die Qualität der eingesetzten Rohstoffe und was Cold Brew Getränke normalerweise Kosten, finde ich diesen Preis als ziemlich fair kalkuliert.

Da die BRAIN BREW Gründer und mich aber auch Eure Meinung zu BRAIN BREW interessiert, gibt es für Euch auch noch einen Special Deal! Mit dem Code “sportsinsider2019” zahlt Ihr 10% weniger für Eure Bestellung im BRAIN BREW Shop.

Also, lasst mich in den Kommentaren wissen, wie BRAIN BREW bei Euch punktet!

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