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Rudy Project Brillen Test: Tralyx Sportbrille

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In der letzten Woche habe ich Euch ja schon den neuen Strym von Rudy Project vorgestellt, mit dem ich mich in der nächsten Woche auf den Weg zur Tour de France machen werde. Komplettiert wird mein neues Rennradset durch die Tralyx Sportbrille, die ich Euch heute etwas genauer vorstellen will.

Neue Features für die Rudy Project Tralyx Sportbrille
Bei der Tralyx handelt es sich um eine ganz neue konzipierte Sportbrille, die gleich drei wichtige Faktoren besonders berücksichtigt. Zum einen die Punkte Geometrie und Anpassungsfähigkeit und zum anderen die Luftzirkulation.

Etwas was man meist erst auf der Strecke merkt und nicht im Laden beim Anprobieren, ist das Sichtfeld einer Sportbrille. Bei der Tralyx hat Rudy Project darauf geachtet, daß man einen komplett freien Blick in alle Richtungen hat und keine Bügel oder Pads das Sichtfeld einschränken. Daher fühlt es sich für die Augen schnell so an, als wenn man gar keine Brille tragen würde – was entsprechend entspannend ist und logischer Weise für die Sicherheit extrem relevant ist.
Denn es geht nicht nur darum, daß man andere Radfahrer übersieht, sondern auch darum, daß man sich vor Schatten erschrecken kann, die durch Bügel etc. im Augenwinkel auftauchen und es durch entsprechende Reaktionen zu Stürzen kommen kann. Daher sollte man unbedingt auf ein freies Sichtfeld zu allen Seiten achten.

Der nächste Punkt ist der Tragekomfort und die Anpassbarkeit. Denn die Sportbrille soll ja nicht nur bei längeren Ausfahrten bequem sitzen und optimal funktionabel sein, sondern sich auch im Zusammenspiel mit verschiedenen Helmen bewähren. Gerade beim Laufen oder Teamssportarten wie Beachvolleyball, muss die Brille auch so sitzen, daß sie nicht von der Nase rutscht.

Bei der Tralyx hat Rudy Project vor allem die flexiblen und anpassbaren Bügelenden für den Komfort eingebaut, die es auch ermöglichen, daß man die Brille in die Lüftungsschlitze des Helms einsetzt, wenn man sie gerade einmal nicht verwenden will. Zusätzlich lassen sich die Nasenbügel komplett nach dem persönlichen Geschmack anpassen. Mit einem Gewicht von nur 28 Gramm ist die Tralyx Sportbrille ein absolutes Fliegengewicht.

Am besten gefällt mir bei der Tralyx aber das Belüftungskonzept. Denn gerade beim Laufen schwitzt man doch noch stärker im Gesicht und muss leider auf den Fahrtwind verzichten, der beim Radfahren für Kühlung sorgt. Nichts ist schlimmer, als wenn sich ein tropisches Mikroklima unter der Brille bildet und einem der Schweiß in die Augen läuft.
Bei der Tralyx wurde dagegen das Power Flow System eingesetzt. Durch kleine Kiemen im Rahmen und Öffnungen in den Bügeln, kann die Luft einfacher in die Zone unter der Brille eingeleitet werden und durchströmt diese bis zum Austritt durch die Öffnungen in den Bügeln. So entsteht ein konstanter Luftaustausch unter den Gläsern.

Die Gläser selbst sind flexibel wählbar. Es ist absolut zu empfehlen, die ImpactX Photochromatic 2 Gläser zu verwenden, die standardmäßig eingesetzt sind. Diese verändern je nach Lichtstärke ihre Tönung, sodass man auch bei wechselnden Lichtverhältnissen immer geschützt ist. Je nach Variante wechseln die Gläser dann von transparent zur gewählten Farbe. Bei der neuen, zweiten Generation der Gläser, geschieht das nun auch 25% schneller.
Ich habe mich für Black entschieden, die farbveränderlich von 26% bis 91% grau sind und damit ein hervorragendes