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Whoop 4.0 im Test: Belastungssteuerung im Training. Ist das die Fitbit Alternative für Profis?

Sicherlich habt Ihr auch schon Athleten entdeckt, die ein kleines, schwarzes Armband tragen und Euch geftragt, was das ist. Es handelt sich dabei um das Whoop-Armband, daß gerade bei der Tour de France bei vielen Teams zu sehen war, aber auch im Ausdauersport und Fitnesstraining eingesetzt wird, um die Belastungssteuerung und Trainingssteuerung zu optimieren. Das musste ich natürlich auch ausprobieren und trage jetzt seit drei Monaten mein Whoop und berichte ich heute hier über meinen Whoop 4.0 Test und die Erfahrungen, die ich damit in verschiedenen Trainingsphasen gemacht habe.

Was ist Whoop 4.0?

Beim Whoop 4.0 handelt es sich um einen Gesundheits- und Fitnesstracker mit minimalistischem Stil. Es gibt keinen separaten Bildschirm am Gerät, weshalb es so dezent am Arm getragen werden kann. Das Praktische am Whoop 4.0 ist, dass Ihr den Fitnesstracker mit einer speziellen Whoop-App verknüpfen könnt und dort viel ausführlichere Analysen bekommt, als man auf einem Gerätedisplay am Armband darstellen könnte.
Es gibt verschiedene Funktionen und Features, um Eure Trainingsleistungen, Lebensstil oder den Schlaf zu verbessern. Durch innovative Temperatur- und SpO2-Sensoren und smarte Algorithmen, kann Whoop dabei besonders genaue Analysen vorlegen. Whoop 4.0 eignet sich besonders für amitionierte Freizeitathleten und Profis, die leistungsorientiert trainieren und die Balance aus Trainingsbelastung und Regeneration optimieren wollen.

Am Whoop 4.0 werdet Ihr keine Tasten oder einen Bildschirm finden. Das Gerät ist dafür da, um Euer Fitnesstraining und die Gesundheitswerte zu tracken. Mit dem Whoop 4.0 könnt Ihr Euer Training tracken, erhaltet detaillierte Informationen über die Inensität der Belastung und wichtige Informationen über die richtige Erholung. Erholung und Regeneration sind für das maximale Leistungsniveau entscheidend und beugen Verletzungen vor. Im Folgenden wird der Whoop 4.0 Fitnesstracker näher beschrieben. 

Wie funktioniert das Whoop 4.0 Armband?

Aussehen und Design des Whoop 4.0 Armband
Das Design des Whoop 4.0 ist klein und minimalistisch gehalten. Das Gerät hat ein robustes Gehäuse aus Kunststoff, in dem sich auch der Akku befindet. An der unteren Seite des Fitnesstrackers befinden sich die verschiedenen Sensoren. Neben dem kleinen Gehäuse befindet sich im Lieferumfang noch ein kleines Stoffband, mit dem Ihr den Fitnesstracker am Handgelenk befestigen könnt. Das Stoffband ist elastisch.
Das Praktische am Whoop 4.0 ist das kleine Design. Durch das minimalistische Design werdet Ihr den Whoop 4.0 beim Training kaum bemerken und es gibt sogar spezielle Leggings, Sport-BHs und Unterwäsche, in die der Whoop 4.0 Tracker eingesetzt werden kann. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Whoop 4.0 noch kleiner.
Ihr könnt das Gerät bequem im Alltag, bei Fitnesstraining oder unter der Dusche tragen. Die Schutzart des Fitnesstrackers beträgt IP68. Das Gerät ist also wasser- und staubdicht. Ihr könnt das Gerät auch beim Schwimmen oder Duschen tragen. Eine Neuheit beim Whoop 4.0 ist, dass das Ladegerät ebenfalls wasserdicht ist. 


Tracking, Sensoren und Daten beim Whoop 4.0 Armband
Der Fokus des Whoop 4.0 liegt auf der Erfassung und Analyse von verschiedenen Gesundheitsdaten und Fitnessdaten. Ihr erhaltet genaue Informationen über das Fitnesstraining, die Gesundheit, den Schlaf und die Erholung. Mit dem Gerät ist eine genau Belastungssteuerung möglich, um das Leistungsniveau Stück für Stück anheben zu können und sowohl ein Untertraining, als auch ein Übertraining zu vermeiden. Die Belastungssteuerung wird durch die Trainingsintensität, die Herzfrequenzvariabilität und Eure Schlafdaten berechnet. Das Interessante dabei ist, daß Whoop 4.0 nicht wie klassische Fitnesstracker wie Fitbit die Schritte zählt, oder wie eine Garmin oder Polar die Trainingsdistanzen aufzeichnet. Whoop 4.0 fokussiert sich rein auf die Belastung, die das Training auf den Körper ausgelöst hat. Ob die Belastung durch 4 Stunden langsames Radfahren oder eine Stunde hartes Intervalltraining ausgelöst wurde, spielt erstmal keine Rolle.

Dank der SpO2-Sensoren könnt Ihr auch die Temperatur der Haut und den Blutsauerstoffgehalt messen. Die meisten Werte ermittelt das Gerät im Schlaf. Durch die vielen Sensoren werden genaue Daten über Eure Gesundheit, die Schlafqualität und der Belastungssteuerung gesammelt. Der Fitnesstracker Whoop 4.0 wird Euch dann Empfehlungen und Tipps für das optimale Training oder Erholungsphasen geben. Für Personen, die viel Sport treiben, ist die Belastungssteuerung enorm wichtig. Neben den Trainingseinheiten benötigt der Körper auch genügend Erholungsphasen, damit Ihr immer optimal trainieren könnt. Bei zu viel Sport kann es leicht zu Erschöpfung oder Verletzungen kommen. Der Whoop 4.0 wird Euch Empfehlungen geben, die genau auf Eure Werte zugeschnitten sind. 

Viel posivites Feeback habe ich von Frauen zum Whoop 4.0 gehört. Denn Whoop kann den weiblichen Zyklus sehr genau messen und dadurch auch für das Training während der Periode sehr gute Anleitung über den Coach geben. Denn während des Zyklus gibt es eine Phase, die sich optimal für Krafttraining eignet und eine weitere Phase, die eher für Cardio- und Ausdauertraining optimal ist. Mit Whoop lässt sich auch diese Trainingssteuerung während der Periode optimieren.

Whoop App
Ähnlich wie beim Vorgängermodell könnt Ihr den Whoop 4.0 mit der Whoop-App verknüpfen. Über die App könnt Ihr das Gerät nach Euren Vorstellungen und Wünschen einrichten und konfigurieren. In der App erhaltet Ihr Informationen über die verschiedensten Bereiche. Durch die einfache Navigation findet Ihr Euch in der App auch zurecht und werdet die Informationen schnell finden. Die Daten sind übersichtlich in Tabellen aufbereitet und können jederzeit eingesehen werden. 

Im Hauptbildschirm der Whoop-App findet Ihr verschiedenen Hauptinformationen auf einen Blick. Es gibt einen Kreis mit zwei Ringen, die das Belastungsniveau und die Erholung am Tag anzeigen. Ihr solltet immer versuchen, beide Werte aufeinander abzustimmen. Neben den Informationen und Daten findet Ihr in der Whoop-App Coaching-Features. Diese Funktionen sollen Euch dabei helfen, effektiver zu trainieren und gesünder zu leben. So bekommt Ihr mit einem Klick einen Vorschlag für die Trainingsintensität des Tages, basierend auf der Belastung und Erholung des Vortrages. Bei jeder Trainingseinheit wird sich der Belastungsring in der Anzeige nun immer weiter füllen. Die Daten basieren auf Herzfrequenz, Trainingsintensität und Trainingsdauer. Die App schlägt Euch auch ein Training mit passender Trainingsintensität vor. Hierzu solltet Ihr aber immer Euer Smartphone griffbereit haben. 

Ein weiterer Bereich ist das Schlafcoaching. Nach dem Training erhaltet Ihr hier die wichtigsten Informationen über die Schlaf- und Erholungsdauer. Hier könnt Ihr auch zwischen verschiedenen Bereichen wählen. Mit der Zeit werden sich die Werte über Euren Schlaf anpassen. Ihr habt sogar die Möglichkeit, Euch mit einem Vibrationsalarm wecken zu lassen. Das Praktische an dieser Funktion ist, dass Ihr den Wecker auf die Zeit stellen können, an dem Ihr ausgeruht seid. Mit der Zeit könnt Ihr Eure Schlafroutine verbessern und mit mehr Energie in den Tag starten. Für mich ist besonders hilfreich, daß man an jedem Abend eine Empfehlung bekommt, wann man ins Bett gehen soll, um das gewünschte Erholungsziel zu erreichen.


Akku und Akkulaufzeit beim Whoop 4.0
Im Lieferumfang zum Whoop 4.0 befindet sich ein kleines Akkupack, daß auf das Armband gesetzt werden kan. So könnt Ihr den Whoop 4.0 auch beim Sport laden oder zumindest, während ihr das Gerät am Arm tragt. Das Akkupack ist auch wasserdicht. Ihr könnt den Fitnesstracker mit Ladegerät also auch beim Schwimmen und Duschen tragen.
Das Akkupack selbst, kann mit einem USB-Kabel extern aufgeladen werden. Ihr müsst den Fitnesstracker zum Aufladen also nicht abnehmen. Mal abgesehen davon, daß man den Whoop nicht abnehmen muss, ist diese Art einen Tracker zu laden, daß Komfortabelste, was ich jemals bei einer Sportuhr oder einem Tracker gesehen habe.
Die maximale Akkulaufzeit des Whoop 4.0 liegt bei vier bis fünf Tagen. Es kommt immer darauf an, wie viele Trainingseinheiten Ihr in dieser Zeit absolviert. Solltet Ihr täglich mehrere Einheiten absolvieren, wird der Akku nicht länger als vier Tage halten. Die Ladezeit beträgt maximal zwei Stunden. Dadurch, daß man aber immer und überall einfach schnell den Akkupack aufschieben kann, ist das Thema laden beim Whoop 4.0 sehr entspannt.

Was kostet Whoop 4.0?
Whoop funktioniert komplett abobasiert und erfordert also keinen Kauf des Gerätes. Stattdessen zahlt man eine Mitgliedschaft von 30€ im Monat, in dem dann der Whoop 4.0 Tracker und ein Armband und einiges an Zubehör enthalten ist. Zahlt man sofort für die jährliche Mitgliedschaft, so reduziert sich der Monatsbetrag rechnerisch auf 25€. Bei zwei Jahren sinkt es dann noch weiter auf 20€ pro Monat. Je nachdem, welche Variante man wählt, ist man also mit rund 300€ jährlich bei Whoop dabei.
Zum Vergleich zahlt man für einen aktuellen Fitbit Charge 5 Tracker 149,95€ in der Anschaffung und noch einmal 79,99€ für das Fitbit Premium Abo. Auch wenn es sich im ersten Moment so anhört, ist Whoop im Vergleich zu Fitbit Premium also gar nicht so viel teurer.

Whoop 4.0 Test – Erfahrungen mit der Fitbit Alternative für Profis

Seit mehr als zwei Monaten bin ich jetzt für meinen Whoop 4.0 Test mit dem Armband in verschiedenen Trainingsphasen und auch im Urlaub unterwegs und fasse hier nun meine Whoop 4.0 Erfahrungen noch einmal zusammen.

Der Whoop 4.0 Tracker ist angenehm leicht und liegt auch mit dem Armband sehr komfortabel am Arm. Besonders gut gefällt mir die Ladefunktionalität mit dem Akkupack, was mich wirklich begeistert, weil es so genial einfach und praktisch ist. Allerdings muss man immer ein Auge auf den Ladezustand haben, damit man nicht verpasst das Akkupack rechtzeitig anzulegen.

Gerade im Urlaub haben sich auf die Whoop-Boxershorts bewährt, in die man den Whoop-Tracker einsetzen kann. Denn so wird beim Baden das Stoffarmband nicht nass und ehrlich gesagt, sieht man auch etwas komisch aus, wenn man am einen Arm die Garmin trägt und am anderen dann noch das Whoop-Armband. Daher nutze ich die Boxershorts auch häufig im Alltag. Vom Tracker merkt man dabei übrigens nichts beim Tragen, da Whoop eine ziemlich gute Stelle in der Hüftregion gefunden hat, wo der Tracker platziert wird, sodass man ihn selbst beim Schlafen nicht spürt.

Etwas enttäuschend, aber nachvollziehbar ist die Anlernphase von Whoop 4.0. Da freut man sich also euphorisch, wenn das Paket ankommt, legt alles an, richtet die App ein und dann passiert leider erstmal ziemlich wenig. Denn zunächst sammelt Whoop für ein paar Tage Daten, um die Durchschnittswerte des neuen Mitgliedes zu analysieren, bevor man dann auch wirklich Daten angezeigt bekommt und mit dem Whoop arbeiten kann.

Inzwischen ist Whoop aber ein wirklich wichtiger Informationslieferant für mich geworden, um in meinem Marathontraining optimal zu arbeiten. Denn über minimale Abweichungen in der Herzfrequenzvariabilität, Körpertemperatur oder Atemfrequenz kann Whoop Infekte frühzeitig erkennen – sogar bevor man es selbst merkt. Selbst Covid-Infektionen wurden bei anderen Whoop-Nutzern, mit denen ich mich unterhalten habe, schon durch Whoop erkannt, bevor man sich selbst krank fühlt. In solchen Fällen kann man also sofort die Notbremse beim Trainingsplan einlegen und entsprechende Abwehrmaßnahmen einleiten, um einen Infekt schon in der Ausbruchphase wieder loszuwerden. Ohne Whoop hätte ich an solchen Tagen vielleicht nochmal Intervalle trainiert und dann entsprechend länger mit einem Infekt gekämpft.

Das ist natürlich eine Sondersituation, aber im normalen Trainingsalltag schaue ich vor allem auf die Erholungswerte. Denn wenn man nach einem intensiven Training schlecht geschlafen hat oder aus anderen Gründen niedrige Erholungswerte hat, würde ich immer nochmal einen zusätzlichen Ruhetag einlegen oder nur ein sehr moderates Auflockerungstraining einlegen. Und genau andersherum zeigt Whoop auch an, wenn man besonders leistungsfähig ist und das kann man dann auch durch einen besonders harten Trainingsreiz ausnutzen.

Mir hilft Whoop aber besonders an Tagen, wo man sich so ein bisschen hin- und hergerissen fühlt. Soll man trainieren oder pausieren, lieber Schonprogramm fahren oder doch aufs Ganze gehen? Mit Whoop bekommt man dann entsprechende Daten, um zu sehen, ob es körperliche Anzeichen für Erschöpfung oder einen Infekt gibt, oder ob es eben nur Kopfsache ist und man sich einfach nur etwas mehr motivieren muss, um an einem solchen Tag zu trainieren.

Praktisch sind auch die Logbucheinträge, die man für jeden Tag anlegen kann. Mit diesem Fragekatalog kann man dann auch ein Einfluss bestimmter Faktoren auf die Erholung oder die Leistungsfähigkeit analysieren. Die Fragen lassen sich dabei aus einem recht umfangreichen Katalog individualisieren. Nach jedem Tag kann man dann diese Fragen beantworten und erkennt so bestimmte Muster bei Ernährung, Alkohol, Arbeitsweisen und weiteren Faktoren und deren Einfluss auf die Gesundheit.

Die größten Erkenntnisse hat Whoop bei mir zum Thema Schlaf gebracht. Denn normaler Weise habe ich maximal 6 Stunden pro Nacht geschlafen und auch das nicht immer wirklich erholsam. Somit war mein Erholungszustand, wenn es gut lief bei 70% oder meist sogar darunter. Als ich dann im Urlaub mal ein paar Tage 100% Erholung durch guten Schlaf hatte und auch das Trainingsvolumen etwas reduziert habe, hat sich meine Leistungsfähigkeit massiv verbessert. Letztlich kann man Erschöpfung eben nicht wegtrainieren, sondern nur durch wirklichen Schlaf und Erholung kompensieren. Interessanter Weise hat auch meine Garmin mir +7 bei der Performance angezeigt, nach dieser Regenerationsphase mit viel Schlaf und reduziertem Training. Durch das Logbuch konnte ich dann Koffein als Problem identifizieren und trinke nun zum Mittag meinen letzten Kaffee, während ich sonst um 16 oder 17 Uhr oder noch später noch Espresso im Büro getrunken habe.

Die Trainingseinheiten und andere Events werden übrigens sehr gut von Whoop erkannt und hier zeigt sich auch der Vorsprung von Whoop gegenüber Garmin, Polar und Fitbit. Meine Lauftrainings, Radfahrten und sogar mein Nickerchen am Strand wurden erkannt und man kann nach dem Training die Auswertung noch optimieren, in dem man seine Leistung im Training mit ein paar einfachen Fragen einschätzt.

Wichtig ist zu verstehen, daß Whoop 4.0 kein Activity Tracker ist, sondern optimal ist für die Trainingssteurung und die Belastungssteuerung, da es die kompletten Daten aus Belastung und Erholung des gesamten Tages analysiert. Man sieht von einem Lauftraining zwar die Herzfrequenz im Zeitverlauf und auch eine Schätzung der verbrauchten Kalorien oder der minimalen oder maximalen Herzfrequenz. Doch dabei geht es letztlich nicht wirklich bei Whoop. Sondern Whoop ermöglich es, seinen Alltag und seine Verhaltensweisen und deren Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit besser zu verstehen und entsprechende Anpassungen vorzunehmen.

Besonders spannend sind dabei übrigens nicht nur die täglichen Analysen, mit denen mein Tag beginnt, um zu sehen, wie ich geschlafen habe und welche Trainingsintensität nun heute für mich optimal wäre. Das beste an Whoop sind die wöchentlichen und monatlichen Leistungsberichte, in denen man seine Daten extrem ausführlich und trotzdem sehr übersichtlich und einfach zu verstehenden zusammengefasst bekommt. Gerade für mich in der Marathonvorbereitung ein optimales Tool, um zu sehen, ob die Richtung stimmt, ob ich ein gutes Gleichgewicht aus Training und Erholung habe oder mich auf dem Weg in ein Übertraining befinde, vielleicht mehr schlafen muss und wie die Belastbarkeit im Training steigt. Praktisch ist, daß man diese Berichte auch mit einem Klick als pdf herunterladen und so mit seinem Trainer teilen kann.

Zusammenfassend gesehen finde ich Whoop 4.0 also ein sehr hilfreiches Tool für Athleten, die leistungsorientiert trainieren und sich auf Wettkämpfe vorbereiten. Eigentlich verfügen Polar und Garmin mit den aktuellen Sportuhren zwar über ähnliche Rohdaten, verstehen es aber nicht, diese Daten in einer sinnvollen, optisch verdaubaren Art darzustellen und mit ausreichend cleveren Algorithmen aufzubereiten. Deshalb ist Whoop 4.0 für mich zu einer täglichen Routine geworden, mit der jeder Tag beginnt und ich bin sicher, daß ich in den nächsten Monaten noch weitere Verhaltensweisen abseits von Training und Schlaf entdecken kann, die einen ungünstigen Einfluss auf meine Performance haben. Ein großes Stichwort wird dabei sicher „Smarphone im Bett“ sein.

Und natürlich ist Whoop 4.0 mit dem Abomodell nicht gerade günstig, lohnt sich aber auch für die angesprochene Zielgruppe. Denn wir reden hier nicht von Leuten, die einfach nur ihre 10.000 Schritte am Tag schaffen wollen, sondern von Athleten, die mehrere hundert Euro für Carbon-Laufschuhe, mehrere tausend Euro für Fahrräder und ebenfalls üppige Beträge für Startgebühren bei Marathons oder Triathlons zahlen. Und da fallen 30€ im Monat für Whoop nun auch nicht mehr ins Gewicht, wenn man dadurch einen weiteren Leistungssprung durch eine smarte Belastungssteuerung erreichen kann.

Nachfolgend seht Ihr mal einige der Analysen, die man in der App bekommt und die man dann noch besser und mit mehr Daten und Empfehlungen aufbereitet auch als Wochenberichte und Monatsberichte bekommt.

Whoop 4.0 Armband kaufen

Das Whoop 4.0 Armband gibt es nicht bei Amazon oder in anderen Online-Shops zu kaufen und auch im Sportgeschäft wird man es nicht finden. Denn der Whoop 4.0 Tracker wird nicht einzeln als separates Gerät verkauft, sondern es gibt ihn nur im Rahmen der Mitgliedschaft bei Whoop, wo er im Preis der Mitgliedschaft enthalten ist. Alle Details dazu gibt es direkt bei Whoop. Ich habe von Whoop übrigens einen speziellen Deal für Euch bekommen. Wenn Du Dein kostenloses Whoop-Armband über meinen Link bestellst, bekommst Du zusätzlich einen kostenlosen Monat der Mitgliedschaft geschenkt.

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