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Wenn Ötzi auf Godzilla trifft. Das lief im Juli 2026.

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Vielleicht war der Juli ja dieser transformative Monat auf den ich schon so lange gewartet habe. Gerade die mangelnde Regeneration, die meist nicht vom Training, sondern von unzureichendem Schlaf und einem hohen Belastungsniveau im Job herrührte, machte mir in den ersten Monaten zu schaffen. Aber auch die Trainingsmotivation litt nicht nur unter diesem Mangel an Erholung, sondern es fehlte auch das klare Wettkampfziel. Denn zum ersten Mal seit Ewigkeiten, liegen alle meine Hauptwettkämpfe in der zweiten Jahreshälfte. Wenn man „einfach nur so“ trainiert, fällt es halt schwer, wirklich alles zu geben und der innere Schweinehund hat leichteres Spiel. Natürlich muss sich erst noch zeigen, ob ich wirklich die Trendwende dauerhaft einleiten konnte. Denn mein Juli bestand zu großen Teilen ja aus Reisen – die Alltagsprobe muss ich erst noch bestehen.

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Aber fangen wir von vorne an. Denn den ersten großen Moment des Aufatmens gab es gleich am ersten Juli-Wochenende. Die Tourismusregion Warth-Schröcken in Vorarlberg hatte zu einem Trailrunning-Wochenende eingeladen. Und auch wenn die Anreise für mich als Berliner bzw. Potsdamer etwas länger ist, wollte ich unbedingt wieder einmal diese Weite und dieses Freiheitsgefühl der Berge erleben. Wenn man nach hektischen Wochen voller Meetings und einem überquellenden E-Mail-Postfach dann auf einem schmalen Trail entlangläuft, links und rechts nur Berge, weite Talblicke und nichts als rohe, ursprüngliche Natur – dann ist das das ultimative Rezept, wie man ganz schnell abschalten kann und wieder seine Erdung findet. Was ich alles schönes bei meiner Reise nach Warth-Schröcken im Sommer erlebt habe, steht natürlich wieder ausführlich in meinem Reisebericht. Jetzt mit etwas mehr Abstand zurückblickend, war wohl doch der letzte Tag für mich am Wichtigsten. Denn ganz allein auf dem Trail, wenn man nur auf sich und seine Beine gestellt, den Berg umrundet und den Trail, die Berge und die Stille ganz für sich hat – das ist ein seltenes Glück in unserer hektischen und signalüberladenen Zeit.

So mental gestärkt, stürzte ich mich dann in eine weitere Woche des klassischen Vorurlaubsfinalsprints, den wahrscheinlich auch viele von Euch kennen. E-Mail-Postfach einmal feucht durchwischen, was immer man noch von der To-Do-Liste abhaken kann erledigen und seine Übergabemeetings planen. Denn umso besser man seine Abwesenheit vorbereitet, umso beruhigter kann man dann auf Reisen entspannen.

Als letzten Termin in Berlin durfte ich mich über die Einladung der Senatskanzlei Berlin und Partner für Berlin zum Berliner Hoffest 2026 freuen. Bei diesem Event werden vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner rund 4.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport in die Höfe des Roten Rathauses eingeladen, um die Innovationskraft der Stadt Berlin zu feiern. Wie ihr wisst, bin ich ja gebürtiger Berliner und in meinen ersten Lebensjahren noch „hinter der Mauer“ aufgewachsen. Daher sind mir solche Veranstaltungen, wo es um meine Geburtsstadt geht, immer besonders wichtig und ich fühle mich ganz besonders geehrt, dort mitwirken zu dürfen. Und das Berliner Hoffest ist wirklich eine tolle Veranstaltung, da die Gäste aus allen Bereichen kommen, die diese Stadt prägen und daher eben ein weniger homogenes Publikum unterwegs ist, als auf anderen Branchenevents oder Messen. So kommt man dann auch mal mit Jemandem von der BVG oder einem Abgeordneten ins Gespräch, mit denen ich normaler Weise wohl weniger Berührungspunkte hätte. Daher freue ich mich schon auf das Berliner Hoffest 2027!

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Und dann war es geschafft und ich war unterwegs zu meiner Rundreise durch Japan, die ich mir mittels cleverer Reiseplanung und den Alltagstricks zum Meilensammeln zusammengespart hatte. Damit mein Monatsrückblick nicht komplett zu einem eigenen Reiseblog über Japan wird, versuche ich mich einigermaßen kurz zu halten. Auch bei Instagram habe ich dieses Mal deutlich weniger gepostet – denn zum ersten Mal war ich als ganz normaler Tourist in Japan und nicht für den Tokyo-Marathon – so wie 2023 und 2024. Dieses komische Gefühl hatte ich dann auch in den ersten Tagen noch immer im Hinterkopf. Also dieses „wann muss ich zur Marathonmesse, die Starnummer abholen“, „wann ist der Shake-Out Run“ oder „was esse ich vor dem Rennen“. Denn selbst bei meiner Kalifornien-Rundreise hatte ich Glück und konnte den San Francisco Marathon mit auf meiner Route einbauen. Aber dieses Mal gab es läuferisch nichts für mich zu tun in Japan. Und warum es im Juli keine Laufevents in Japan gibt, wurde mir auch recht schnell klar.

Gleich am ersten Tag in Tokio ging es wieder auf den Fischmarkt, um sich einmal durch die kulinarische Landschaft Japans hindurchzufuttern. Meine Empfehlung ist, sich einen Guide zu nehmen, damit man die wirklich besten Stände findet oder auch einmal hinter die Kulissen blicken kann. Und nachdem ich Taiyaki mit roten Bohnen, Tamagoyaki, Kobe-Beef, Seeigel, getrockneten Fisch, einen Vergleichsgeschmackstest verschiedener Thunfisch-Sashimis, Fischkuchen, japanische Erdbeeren, Trauben und Melone probiert hatte und eigentlich schon fast am platzen war, fehlte noch das Bonuslevel. Ein Sushi-Chef zeigte, wie man einen Fisch zu Sashimi verarbeitet und nach einer Einleitung, konnte ich dann nebst einer Sake-Verkostung, auch meine eigene Sushi-Bowl aus fangfrischem Fisch selbst herstellen. Einen krasseren Einstieg gibt es nicht für eine Japan-Reise! Und mehr als eine kleine Portion Ramen, konnte ich an diesem Tag auch nicht mehr essen.

Weiter ging es am nächsten Tag zum Mt. Fuji, verbunden mit einer kleinen Enttäuschung. Denn einerseits war ich begeistert, nun endlich selbst auf dem heiligen Berg der Japaner zu stehen – denn beim letzten Versuch mussten wir unsere Tour auf die letzte Minute ändern, da Schneefall eingesetzt hatte. Genau dieser Schnee, den es im Frühling zum Tokio-Marathon noch gibt, prägt aber auch das klassische Bild vom Mt Fuji, daß wohl die meisten im Kopf haben. Jetzt im Juli fehlt diese schneebedeckte Spitze und somit sieht der Berg eben auch anders aus, als erwartet. Trotzdem war auch das ein spannender Tag, den auch noch die Besichtigung des aktiven Vulkans und eine kleine Rundfahrt auf dem Hakkone See abrundeten.

Die nächsten Tage waren dann dem Shopping und den klassischen Sehenswürdigkeiten, wie dem Meji-Schrein, gewidmet. Gerade was das Shopping angeht, ist Japan ein absolutes Paradies für Fans von Streetwear und Designermode. Sowohl die bekannten Marken, wie Bathing Ape, Chrome Hearts, Supreme, Stüssy, Offwhite oder Evisu sind hier mit eigenen Stores und teils limitierten Kollektionen vertreten. Sondern es gibt auch unzählige Second Hand Stores, wo es dann seltene, ältere Teile dieser Marken zu fairen Preisen gibt, genauso wie die seltensten Sneaker oder Luxusdesignermode und Taschen. Es gibt eine ware Flut an Louis Vuitton und Gucci Handtaschen, wer also ein Faible dafür hat, sollte sich etwas Reisebudget extra dafür beiseite legen.

Der nächste Stopp auf meiner Rundreise war Kyoto, wo ich wieder in einem Ryokan im Higashiyama Viertel, direkt am Yasaka Schrein und Kodaiji Tempel wohnte – Samurai-Feeling inklusive. Wer Tempel und Schreine mag, kann in Kyoto und Umgebung wirklich viele Highlights an einem Tag entdecken. Und zum weltbekannten Bambuswald und den tausend Tori-Gates muss man auch unbedingt. Wobei ich empfehle in den Abendstunden zu den Tori-Gates zu gehen, wenn sie stimmig beleuchtet und vor allem nicht von tausenden anderen Touristen überrannt werden.

teamlab biovortex kyoto digitalmuseum 1

Noch ein Tipp für Kyoto ist das Digitalmuseum. Nach dem großen Erfolg des teamLab Planets in Tokyo, daß mich schon zwei mal begeistert hat, gibt es seit Ende 2025 nun auch das teamLab Biovortex Digitalmuseum in Kyoto. Und dort wurden alle Dinge, die das teamLab in Tokio so großartig machen, noch einmal weiterentwickelt. Obwohl ich mich beeilt habe, war ich mehr als 3,5 Stunden im Teamlabs und war komplett begeistert. Und das Beste ist, daß bald ein teamLab Borderless Digitalmuseum in Hamburg eröffnet und man diese großartige Kunst auch in Deutschland erleben kann. Ich habe zwar ein bisschen die Befürchtung, daß es in Hamburg eine Art „Best of Tokyo und Kyoto“ wird, aber ich hoffe, daß Hamburg auch eigene Kunstwerke haben wird, die man nur dort erleben kann.

Einen ganz eigenen Charme hat auch Osaka, obwohl es mich schon eher an Tokyo im Kleinformat erinnert. Aber gerade die Menschen sind hier etwas offener als in Tokio und alles ist etwas weniger auf Hochglanz poliert. Wenn Tokyo der Kurfürstendamm ist, dann ist Kyoto vielleicht der Prenzlauer Berg oder der Hackesche Markt. Auf jeden Fall hat Osaka mit dem Naniwa Ward und Chūō Ward, noch krassere Viertel für Designermode als Tokio und ist daher vielleicht sogar noch besser für Modefans geeignet als Tokio.

Und wer Japan einmal ganz anders erleben will, reiht sich in die langen Schlangen in den Universal Studios Japan ein. Mario World ist eine Liga für sich und gehört wahrscheinlich zum inoffiziellen Weltkulturerbe der Japaner. Aber auch die anderen Highlights, wie Harry Potter, Jurassic Park, Amity Village oder der Minion Park sind mit großem Aufwand gestaltet und immer etwas anders als in Los Angeles. „Same but different“ sagt man wohl dazu – auf jeden Fall einen Besuch wert.

Aber ab nach Kobe, der Heimat des wohl berühmtesten Rindfleisch der Welt von den Tajima-Rindern. Für mich war Kobe aber nicht Reiseziel als Zentrum der fleischlichen Kulinarik, sondern Abflugsort für die nächste Etappe der Japan-Rundreise. Bei meinen letzten Reisen war ich immer sehr auf die Großstädte fokussiert und war dann ganz überrascht, was für tolle Strände Japan zu bieten hat. Deswegen wollte ich am Ende meiner Reise auch noch ein paar Tage richtigen Sommerurlaub in Japan verbringen. Okinawa sollte es sein und zwar der nördliche Zipfel, der am wenigsten touristisch ausgebaut ist und direkt an ein Naturschutzgebiet grenzt.

Und mit Schwimmen, Segeln, Onsen, Schnorcheln, Tauchen oder einfach nur dem in den blauen Horizont starren, bekommt man hier seine Tage perfekt gestaltet. Dazu kommt eine Küche, die noch einmal natürlicher und gesünder ist, als die im Rest des Landes. Es keine stark verarbeiteten Lebensmittel, unendlich viele leckere und vor allem ungesüßte Getränke und dazu Fisch, Gemüse und Obst, daß seinesgleichen sucht. Und dazu ein paar Neuentdeckungen und Klassiker aus dem Supermarkt. Da wäre Yakult 1000, die weiterentwickelte Variante von Yakult, daß man hierzulande wohl eher als Actimel von Danone kennt. Ebenfalls ein Klassiker in Japan ist ASAHI Calpis Water, daß im Prinzip ein stark verdünnter Naturjoghurt ist und leicht säuerlich, süßlich und auf jeden Fall sehr erfrischend schmeckt. Für mich als Jemand, der immer mit seinem Wettkampfgewicht zu kämpfen hat, ist aber das Suntory Tokusui Wasser die Neuentdeckung des Jahres. Denn scheinbar gibt es erste Indikatoren, daß dieses Wasser beim Abbau von Viszeralfett hilt – quasi ein Wasser gegen den körpereigenen Schwimmring. Es fällt also mehr als leicht, auf Okinawa in Form zu kommen, wenn man den ganzen Tag aktiv sein kann und einem die gesunde Ernährung so einfach gemacht wird.

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Und damit kommen wir auch zur Transformation, die dieser Monat hoffentlich auch dauerhaft eingeleitet hat. Denn unter solchen Bedingungen fällt die Selbstreflexion entsprechend einfach und insbesondere den Einfluss dieser Ernährungsgewohnheiten auf die eigene Leistungsfähigkeit zu sehen, spornt an auch Zuhause noch einfacher zu essen. Und wie unterschiedlich gegessen wird, hat sich auch in Tokio schon gezeigt. Denn letztlich ist bei den meisten Japanern der Reis der Hauptbestandteil der Mahlzeit und ein wenig Gemüse und manchmal auch Fisch oder Fleisch werden dazugegeben, damit der tägliche Reis nicht so eintönig schmeckt. Bei uns hingegegen ist der Fisch oder das Fleisch häufig der Hauptbestandteil der Mahlzeit und es gibt etwas Reis, Kartoffeln und Gemüse als Beilage. Ich werde also auf jeden Fall ein wenig an meiner Ernährung herumexperimentieren und diese japanische Zutatenverteilung im Alltag austesten. Also Kartoffeln, Reis und Gemüse als Hauptbestandteil und homöopathische Dosen an Fleisch und Fisch als Ergänzung.

Nicht ohne Grund ist Okinawa eine der 5 Blue Zones der Welt, in der es besonders viele Hundertjährige gibt. Nach meiner Reise nach Sardinien ist es nun also schon die zweite Blaue Zone, die ich in diesem Jahr bereist habe und damit eine weitere Inspiration, sich mit dem Thema Longevity auseinanderzusetzen. Nicht nur um gesund zu altern, sondern vor allem um möglichst lange Marathons laufen zu können.

Seit Anfang Juli trage ich ja auch wieder ein Whoop-Armband, nachdem ich es im letzten Sommer versehentlich vor der Küste von Pompellone versenkt hatte und zwischenzeitlich den Ultrahuman Air Ring ausprobiert hatte. Wie schon in meinem ursprünglichen WHOOP 5.0 Testbericht erwähnt, ist die Anzeige des biologischen Alters im Vergleich zum chronologischen, echten Alter, eine des besten Funktionen am Whoop. Denn durch das tägliche Protokoll kann Whoop ganz genau anzeigen, welche Verhaltensweisen das Altern beschleunigen und welche es verlangsamen. Und hier ist die Regeneration eine meiner größten Baustellen. Im normalen Alltag komme ich auf eine durchschnittliche Erholung von etwa 60%, deren Auswirkungen auch deutlich zu spüren sind – in Form von Gereiztheit, Ungeduld und geringer Frustrationstoleranz. Wie ich bei beruflichem und sportlichem Erfolg, Bloggen und Familie zu mehr Schlaf kommen soll, wird eine der größten Herausforderungen der nächsten Monate. Denn wenn man es so betrachtet, fahre ich im Alltag die ganze Zeit mit meinem Energie-Reservetank, obwohl dieser eigentlich nur bei Notfällen oder im Einzelfall angegriffen werden sollte.

Und ja, natürlich bin ich im Juli auch gelaufen. Wobei das Sommerklima in Japan eine wirkliche Herausforderung ist. Auch Morgens um 6 oder 7 Uhr liegen die Temperaturen schon bei knapp 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit liegt bei 80% oder mehr. Selbst wenn die Sonne also noch nicht ihre volle Kraft erreicht hat, fühlt es sich an, wie als würde man in einer Sauna laufen. Und wenn die Sonne dann richtig aufgegangen ist, wie in der Sauna bei einem Aufguss oder wenn man direkt vor dem Saunaofen steht. Die Kraft liegt also in der Ruhe, ausreichend Flüssigkeitszufuhr und dem optimalen Timing für das Training. Mir ist jedenfalls schleierhaft, wie die Athleten in Kona einen Ironman absolvieren, wenn mich ein 16km-Longrun unter diesen Bedingungen schon ordentlich zerlegt.

Aber was man sich im Training antut, kann einem im Wettkampf nur nützen. Wer also auch mal Lust hat im lockeren Sandstrand von Okinawa Intervalle zu laufen, kann gene meine neuen Segmente hier und hier dafür verwenden.

Und so hoffe ich, daß ich im August die richtige Balance aus Beruf, Training und Erholung finde, um auf den Endspurt für meine wichtigen Wettkämpfe einzubiegen. Denn im August möchte ich das Team der Unverwüstlichen wieder beim Mauerweglauf unterstützen, bei der Berliner Generalprobe meine Form antesten und dann im September bei den World Athletics Road Running Championships eine gute Zeit abzuliefern. Und auch mein Berlin-Marathon Nummer 13 in Folge darf nach der Hitzeschlacht von 2025 wieder etwas zügiger werden. Und danach starte ich ja noch beim Palma Marathon auf Mallorca.

Wie immer nehme ich Dich bei Instagram mit auf meine Abenteuer und damit Du nichts verpasst, lass Dich am besten sofort per E-Mail informieren oder via Google, sobald es neue Beiträge gibt, hole Dir die Updates per Feed in den Browser, die kostenlose App oder folge mir bei Facebook, TikTok oder Instagram. Und wie es gerade in meinem Training läuft, siehst Du immer bei Strava.

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Zuletzt habe ich übrigens auf den April, Mai und Juni zurückgeblickt. Und hier findest Du auch den Jahresrückblick 2024 und hier den Jahresrückblick 2025.

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2 Kommentare

  • Benutzerbild von Sari
    Antworten Sari 2. August 2026 um 09:20

    Ok WOW. WAS für ein Monat liegt da bitte hinter dir. Ganz besonders neidisch bin ich auf deine Reise….

    • Benutzerbild von Daniel
      Antworten Daniel 2. August 2026 um 16:29

      Ja, auf die Reise habe ich mich auch schon lange gefreut und fast ein Jahr vorbereitet und gespart. Ohne die Meilenoptimierung im Alltag hätte das auch nicht funktioniert.

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